Ich will helfen

Verschiedene Möglichkeiten sich zu engagieren.

Ich brauche Hilfe

Einkaufsgelegenheiten für Armutsbetroffene.

Pasta 80Rp

Jeder fünfte Schweizer lebt von der Hand in den Mund – BLICK zu Besuch im Supermarkt der Armen

Neun Prozent der Einwohner in der Schweiz können ihre Rechnungen nicht bezahlen. Und es werden immer mehr. BLICK besuchte einen Caritas-Markt in Basel, der armen Menschen hilft – indem er ein Grundsortiment an Waren zu Tiefstpreisen anbietet.

Caritas-Markt seit 25 Jahren für Menschen in Armut da

Der Caritas-Markt besteht seit 25 Jahren und ist heute so gefragt wie nie zuvor. Im Jahr 2016 haben mehr Menschen in sozialer Notlage Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu stark vergünstigen Preisen eingekauft als im Vorjahr.

10 vor 10 Alleinerziehende Mütter am Existenzminimum

83% der 18 bis 25-jährigen alleinerziehenden Mütter in der Schweiz leben von der Sozialhilfe. Sie sind wenig gefragt auf dem Arbeitsmarkt und dadurch fällt es ihnen besonders schwer aus der Sozialhilfe zu kommen. Der Caritas-Markt hilft.


Was ist ein Caritas-Markt?

Auch in der reichen Schweiz gibt es Arme. Die Betroffenen leben mit einem minimalen Einkommen und können sich nur das Allernotwendigste leisten.

Unsere Caritas-Märkte

Caritas Basel eröffnete 1992 den ersten Caritas-Markt für Armutsbetroffene. Heute finden Menschen in finanzieller Not schweizweit 21 Caritas-Märkte, darunter eine mobile Epicerie im Kanton Waadt, die 12 Gemeinden versorgt.

Der Caritas-Markt Film

Caritas-Markt: Der etwas andere Laden!


Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige Spenden sammelnde Organisationen

Ja, ich will die Arbeit der Genossenschaft Caritas-Markt unterstützen

Hauptsponsor 2018 "günstig und gesund"

Kontaktadresse

Caritas-Markt
Mettenwilstrasse 18
6203 Sempach Station
Tel 041 289 13 13
Fax 041 289 13 14
caritas.wa@caritas-markt.ch

Spendenkonto

PC: 60-324300-8

Wussten Sie's?

Der Caritas-Markt ist ein Projekt des nationalen Caritas-Netzes. Die Caritas-Märkte in den Regionen werden von den selbständigen Regionalen Caritas-Stellen geführt. Diese kommen aus eigenen Mitteln für die Betriebskosten auf. Ein Teil der Artikel wird durch Warenspenden und Unterstützungsbeiträge aus der Wirtschaft finanziert. Es besteht keine direkte staatliche Unterstützung.